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Die Deutschsprachige Debattierliga (DDL) ist der Zusammenschluss dezentral organisierter Debattierturniere im deutschsprachigen Raum zu einem gemeinsamen ganzjährigen Wettbewerb. Gewertet werden die Leistungen von Clubs, Rednern und Juroren.
Sonntag, 6. November 2011
Berlin Punk: Jetzt anmelden!
Die Anmeldung zum Berlin Punk 2012 ist eröffnet und mit allen weiteren Details auf der Punk-Website zu finden.
Donnerstag, 3. November 2011
Ankündigung: Berlin Punk
- 21./22. Januar 2012
- Chefjuroren Sarah Jaglitz, David Lamouroux und Florian Umscheid
- British Punk Style
- groß
- im Herzen Berlins
- richtet sich an den Nachwuchs: ein Neuer und ein Alter in jedem Team
- am Vorabend, also Freitag: Einladungsturnier zum Zugucken; daher auch viele gute Punk-Juroren
- Bilder von diesem Jahr: hier.
Mittwoch, 19. Oktober 2011
Zum Gutenberg Cup: "Ich bin einfach nicht witzig" ist kein Argument
Aus einer E-Mail der Chefjuroren Torsten Rössing und Sarah Kempf:
"Der Gutenberg-Cup des DCJG Mainz geht in sein drittes Jahr als reines Spaßdebatten-Turnier. [...]
Was ist der Gutenberg-Cup?
Der GBC ist im deutschsprachigen Raum das einzige Turnier, dessen Alleinstellungsmerkmal die sogenannten "Spaßdebatten" sind. Spaßdebatten, wenn sie überhaupt mal auf Turnieren gestellt werden, kommen leider selten über die Themen Sex bzw. Drogen hinaus, die sich zu allem Überfluss in der Debatte häufig als weniger lustig entpuppen als erhofft. Der GBC soll daher die Möglichkeit bieten, verschiedene Themen zu debattieren, die beispielsweise für eine Zeit Debatte zu absurd, zu speziell oder zu wenig ernsthaft erscheinen.
Was ist der Gutenberg-Cup nicht?
Der GBC ist kein Comedy-Wettbewerb und auch keine Fassenachts-Sitzung. Ergo suchen wir nicht das Team, das die originellsten Witze erzählt und die meisten Kalauer unterbringt. Wer nicht lustig ist, muss das auch nicht sein. Wer aber eine Neigung zu unterhaltsamen Reden hat, soll sich hier ausleben dürfen, ohne dass ihm sein Stil als mangelnde Ernsthaftigkeit gegenüber dem Thema ausgelegt und negativ bewertet wird. Einen Preis für das beste Team gibt es natürlich auch wieder: Dem Siegerteam winken die einzigartigen Meister-der-Späße-Pokale mit eingravierten Narrenkappen. [...]
Warum soll ich teilnehmen?
Wer in den letzten Jahren da war, kennt die Vorzüge des GBC bereits. Allen anderen sei gesagt: Macht mit und genießt! Am Samstag geht es locker zu mit drei Vorrunden, zwei warmen Mahlzeiten plus einem Kuchenbuffet und einer abendlichen Ein-Euro-Party inklusive Preis für das Last Team Standing ("Rum und Ehre", wie Alwin G[.] sagen würde). Auch das traditionelle Pub-Quiz wird es laut DCJG-Vorstand wieder geben. Am Sonntag finden Halbfinale und Finale statt, das Finalpublikum kürt den besten Redner. [...]"
"Der Gutenberg-Cup des DCJG Mainz geht in sein drittes Jahr als reines Spaßdebatten-Turnier. [...]
Was ist der Gutenberg-Cup?
Der GBC ist im deutschsprachigen Raum das einzige Turnier, dessen Alleinstellungsmerkmal die sogenannten "Spaßdebatten" sind. Spaßdebatten, wenn sie überhaupt mal auf Turnieren gestellt werden, kommen leider selten über die Themen Sex bzw. Drogen hinaus, die sich zu allem Überfluss in der Debatte häufig als weniger lustig entpuppen als erhofft. Der GBC soll daher die Möglichkeit bieten, verschiedene Themen zu debattieren, die beispielsweise für eine Zeit Debatte zu absurd, zu speziell oder zu wenig ernsthaft erscheinen.
Was ist der Gutenberg-Cup nicht?
Der GBC ist kein Comedy-Wettbewerb und auch keine Fassenachts-Sitzung. Ergo suchen wir nicht das Team, das die originellsten Witze erzählt und die meisten Kalauer unterbringt. Wer nicht lustig ist, muss das auch nicht sein. Wer aber eine Neigung zu unterhaltsamen Reden hat, soll sich hier ausleben dürfen, ohne dass ihm sein Stil als mangelnde Ernsthaftigkeit gegenüber dem Thema ausgelegt und negativ bewertet wird. Einen Preis für das beste Team gibt es natürlich auch wieder: Dem Siegerteam winken die einzigartigen Meister-der-Späße-Pokale mit eingravierten Narrenkappen. [...]
Warum soll ich teilnehmen?
Wer in den letzten Jahren da war, kennt die Vorzüge des GBC bereits. Allen anderen sei gesagt: Macht mit und genießt! Am Samstag geht es locker zu mit drei Vorrunden, zwei warmen Mahlzeiten plus einem Kuchenbuffet und einer abendlichen Ein-Euro-Party inklusive Preis für das Last Team Standing ("Rum und Ehre", wie Alwin G[.] sagen würde). Auch das traditionelle Pub-Quiz wird es laut DCJG-Vorstand wieder geben. Am Sonntag finden Halbfinale und Finale statt, das Finalpublikum kürt den besten Redner. [...]"
Donnerstag, 13. Oktober 2011
Ankündigung: Streitkultur-Cup in Tübingen
Auch dieses Jahr wieder Teil der Liga: Tübingens Streitkultur-Cup.
10. Dezember 2011 (Anmeldung bis 7. November),
10. Dezember 2011 (Anmeldung bis 7. November),
mit Anna Mattes, Iris Reuter (beide SK Tübingen) und Leo Vogel (DC Karlsruhe) als Chefjuroren,
im Format der Offenen Parlamentarischen Debatte, mit direktem Finalbreak nach drei Vorrunden,
ohne Team-, mit Crash-Cap,
mit einem Anfänger pro Team, aber traditionell ohne Zettel,
mit Jubiläums-Tübinger-Debatte mit den Vereinsgründern und Sektempfang am Freitagabend und Jubiläums-Geburtstagsfeier am Samstagabend,
Dienstag, 4. Oktober 2011
Ankündigung: Gutenberg Cup in Mainz
Auch diese FDL-Saison wird mit dem Mainzer Spaßdebatten-Turnier starten, dem Gutenberg Cup:
12./13. November 2011 (Anmeldung bis 22. Oktober),
12./13. November 2011 (Anmeldung bis 22. Oktober),
Sarah Kempf und Torsten Rössing als Chefjuroren,
im Format der Offenen Parlamentarischen Spaßdebatte,
mit mindestens 15 Teams, sowie Essen, Unterhaltungsprogramm und Crash-Unterkunft,
Freitags-Anreise möglich,
Samstag, 30. Juli 2011
Saisonrückblick Teil II: Etwas Statistik
Mit freundlicher Mithilfe des Chefstatistikers der FDL, Manuel Adams, hier noch einigere weitere Informationen zur abgelaufenen Saison:
Insgesamt haben im Lauf der Saison 38 VDCH-Clubs an FDL-Turnieren teilgenommen. Hinzu kommen noch einige Teams von Schulen oder Debattierclubs, die nicht VDCH-Mitglied sind. 25 dieser 38 Clubs gelang es, Punkte für das FDL-Ranking zu gewinnen.
Den FDL-Titel hat sich Berlin sowohl mit Klasse als auch mit Fleiß verdient. Kein Club trat auf mehr Turnieren (8) an, kein Club gewann mehr Turniere (5) als Berlin.
Immer wieder nahmen Ausrichterclubs auch an ihren eigenen Turnieren teil. Keinem einzigen Ausrichter gelang jedoch ein Heimsieg.
326 verschiedene Redner gingen bei den FDL-Turnieren an den Start. 227 Redner traten auf nur einem Turnier an, 98 Redner auf 2-4 Turnieren. Ein einziger Redner war fünf Mal am Start.
Der Frauenanteil unter den Startern betrug 28,5%. Unter den Top 10 der Gesamtwertung ist dennoch keine Frau, unter den Top 20 dagegen fünf Frauen.
Von den 326 Rednern errangen 146 Punkte für die FDL, 180 gingen leer aus.
Alle Redner in den Top10 der Rangliste gingen bei drei oder mehr Turnieren an den Start. Beste Rednerin mit zwei Starts ist Andrea Gau auf Platz zwölf, mit einem Start konnte man bestenfalls Platz 29 erreichen, was auch mehreren Rednern gelang.
Gemeinsam legten die Redner bei der Anreise zu den FDL-Turnieren 213.890km zurück. Das sind mehr als fünf Erdumrundungen.
Zum Abschluss hier noch der Saisonverlauf aus Sicht der drei erfolgreichsten Clubs:
Insgesamt haben im Lauf der Saison 38 VDCH-Clubs an FDL-Turnieren teilgenommen. Hinzu kommen noch einige Teams von Schulen oder Debattierclubs, die nicht VDCH-Mitglied sind. 25 dieser 38 Clubs gelang es, Punkte für das FDL-Ranking zu gewinnen.
Den FDL-Titel hat sich Berlin sowohl mit Klasse als auch mit Fleiß verdient. Kein Club trat auf mehr Turnieren (8) an, kein Club gewann mehr Turniere (5) als Berlin.
Immer wieder nahmen Ausrichterclubs auch an ihren eigenen Turnieren teil. Keinem einzigen Ausrichter gelang jedoch ein Heimsieg.
326 verschiedene Redner gingen bei den FDL-Turnieren an den Start. 227 Redner traten auf nur einem Turnier an, 98 Redner auf 2-4 Turnieren. Ein einziger Redner war fünf Mal am Start.
Der Frauenanteil unter den Startern betrug 28,5%. Unter den Top 10 der Gesamtwertung ist dennoch keine Frau, unter den Top 20 dagegen fünf Frauen.
Von den 326 Rednern errangen 146 Punkte für die FDL, 180 gingen leer aus.
Alle Redner in den Top10 der Rangliste gingen bei drei oder mehr Turnieren an den Start. Beste Rednerin mit zwei Starts ist Andrea Gau auf Platz zwölf, mit einem Start konnte man bestenfalls Platz 29 erreichen, was auch mehreren Rednern gelang.
Gemeinsam legten die Redner bei der Anreise zu den FDL-Turnieren 213.890km zurück. Das sind mehr als fünf Erdumrundungen.
Zum Abschluss hier noch der Saisonverlauf aus Sicht der drei erfolgreichsten Clubs:
Freitag, 29. Juli 2011
Saisonrückblick Teil I: Die Turniere
Zum Ende der Saison ist es Zeit, noch einmal auf ein paar Statistiken zu blicken. Zuvor aber noch ein Glückwunsch an alle Saisonsieger, vor allem aber natürlich an die Berlin Debating Union zum Titelgewinn und an Patrick Ehmann zum Titel des besten Saisonredners.
Insgesamt wurden im Lauf der Saison elf FDL-Turniere ausgetragen. Hier die Übersicht:
1. Gutenberg-Cup Mainz (OPD)
Siegerteam: Tübingen (Peter Croonenbroeck, Pauline Leopold, Christoph Krakowiak)
Top of the Tab: Marietta Gädeke
Chefjuroren: Anna Mattes, Thore Wojke
Finalthema: Brauchen wir einen neuen Robin Hood?
2. Punk-Turnier Potsdam (BPS)
Siegerteam: Berlin (Patrick Ehmann, Emre Yildiz)
Top of the Tab: Jonas Werner
Chefjuroren: Dessislava Kirova, Isabelle Loewe
Finalthema: DHW das Zuckerfest (das Fastenbrechen am letzten Tag des Ramadan) als gesetzlichen Feiertag in Deutschland einführen
3. BaWü Heidelberg (OPD)
Siegerteam: München (Almut Graebsch, Marco Niedermeier, Lukas Windhager)
Top of the Tab: Magnus Schmagold
Chefjuroren: Yin Cai, Mario Dießner, Volker Tjaden
Finalthema: Soll die Präimplantationsdiagnostik in Deutschland verboten werden?
4. Nikolaus-Turnier Münster (BPS)
Siegerteam: Berlin (Georg Sommerfeld, Johannes Häger)
Top of the Tab: Patrick Ehmann
Chefjuroren: Bastian Laubner, Katharina Röhm, Thore Wojke
Finalthema: DHW politische Streiks erlauben
5. Streitkultur-Cup Tübingen (OPD)
Siegerteam: Mainz (Isabelle Loewe, Marcus Ewald, Marc Lenzke)
Top of the Tab: Nicolas Eberle
Chefjuroren: Mario Dießner, Christoph Krakowiak
Finalthema: Sollen Stunts in Fernseh-Liveshows verboten werden?
6. Punk-Turnier Berlin (BPS)
Siegerteam: Münster (Johanna Mai, Julian Schneider)
Top of the Tab: Lukas Haffert
Chefjuroren: Andrea Gau, Dessislava Kirova
Finalthema: DHW Menschen auch an Staaten ausliefern, in denen ihnen die Todesstrafe droht, sofern dort Rechtsstaatlichkeit herrscht
7. Punk-Turnier Stuttgart (BPS)
Siegerteam: Freiburg (Zsolt Szilagyi, Friedemann Groth)
Top of the Tab: Clemens Fucker
Chefjuroren: Nils Haneklaus, Sarah Kempf, Andreas C. Lazar
Finalthema: DHW Vegetarier werden
8. WG-Debatten Ilmenau (Wartburg)
Siegerteam: Marburg (Sven De Causmaecker, Martin Fries, Alexander Prinz)
Top of the Tab: Sven De Causmaecker
Chefjuroren: Benjamin Finger, Martin Zielinski
Finalthema: Sollten schwächere Schüler stärker gefördert werden als stärkere?
9. Punk-Turnier Dortmund (OPD)
Siegerteam: Berlin (Patrick Ehmann, Manuel Adams, Florian Umscheid)
Top of the Tab: Florian Umscheid
Chefjuroren: Julian Schneider, Thore Wojke
Finalthema: Sind sexuelle Dienstleistungen als Anreiz für Mitarbeiter und Kunden legitim?
10. Elbe-Open Magdeburg (BPS)
Siegerteam: Berlin (Dessislava Kirova, Juliane Mendelsohn)
Top of the Tab: Rafael Heinisch und Niels Schroeter
Chefjuroren: Miriam Hauft, Isabelle Loewe, Torsten Rössing
Finalthema: DHG, der Westen sollte Schwellen- und Entwicklungsländer dafür bezahlen, ihre Umwelt zu bewahren
11. Boddencup Greifswald (BPS)
Siegerteam: Berlin (Jonas Werner, Farid Schwuchow)
Top of the Tab: Jonas Werner und Filip Bubenheimer
Chefjuroren: Markus Dankerl, Rafael Heinisch, Julian Schneider
Finalthema: DHW Untreue bei der Vermögensaufteilung im Scheidungsfall berücksichtigen
Ein großer Dank gilt allen Ausrichtern, die diese Turniere auf die Beine gestellt und damit die erste FDL-Saison möglich gemacht haben!
Insgesamt wurden im Lauf der Saison elf FDL-Turniere ausgetragen. Hier die Übersicht:
1. Gutenberg-Cup Mainz (OPD)
Siegerteam: Tübingen (Peter Croonenbroeck, Pauline Leopold, Christoph Krakowiak)
Top of the Tab: Marietta Gädeke
Chefjuroren: Anna Mattes, Thore Wojke
Finalthema: Brauchen wir einen neuen Robin Hood?
2. Punk-Turnier Potsdam (BPS)
Siegerteam: Berlin (Patrick Ehmann, Emre Yildiz)
Top of the Tab: Jonas Werner
Chefjuroren: Dessislava Kirova, Isabelle Loewe
Finalthema: DHW das Zuckerfest (das Fastenbrechen am letzten Tag des Ramadan) als gesetzlichen Feiertag in Deutschland einführen
3. BaWü Heidelberg (OPD)
Siegerteam: München (Almut Graebsch, Marco Niedermeier, Lukas Windhager)
Top of the Tab: Magnus Schmagold
Chefjuroren: Yin Cai, Mario Dießner, Volker Tjaden
Finalthema: Soll die Präimplantationsdiagnostik in Deutschland verboten werden?
4. Nikolaus-Turnier Münster (BPS)
Siegerteam: Berlin (Georg Sommerfeld, Johannes Häger)
Top of the Tab: Patrick Ehmann
Chefjuroren: Bastian Laubner, Katharina Röhm, Thore Wojke
Finalthema: DHW politische Streiks erlauben
5. Streitkultur-Cup Tübingen (OPD)
Siegerteam: Mainz (Isabelle Loewe, Marcus Ewald, Marc Lenzke)
Top of the Tab: Nicolas Eberle
Chefjuroren: Mario Dießner, Christoph Krakowiak
Finalthema: Sollen Stunts in Fernseh-Liveshows verboten werden?
6. Punk-Turnier Berlin (BPS)
Siegerteam: Münster (Johanna Mai, Julian Schneider)
Top of the Tab: Lukas Haffert
Chefjuroren: Andrea Gau, Dessislava Kirova
Finalthema: DHW Menschen auch an Staaten ausliefern, in denen ihnen die Todesstrafe droht, sofern dort Rechtsstaatlichkeit herrscht
7. Punk-Turnier Stuttgart (BPS)
Siegerteam: Freiburg (Zsolt Szilagyi, Friedemann Groth)
Top of the Tab: Clemens Fucker
Chefjuroren: Nils Haneklaus, Sarah Kempf, Andreas C. Lazar
Finalthema: DHW Vegetarier werden
8. WG-Debatten Ilmenau (Wartburg)
Siegerteam: Marburg (Sven De Causmaecker, Martin Fries, Alexander Prinz)
Top of the Tab: Sven De Causmaecker
Chefjuroren: Benjamin Finger, Martin Zielinski
Finalthema: Sollten schwächere Schüler stärker gefördert werden als stärkere?
9. Punk-Turnier Dortmund (OPD)
Siegerteam: Berlin (Patrick Ehmann, Manuel Adams, Florian Umscheid)
Top of the Tab: Florian Umscheid
Chefjuroren: Julian Schneider, Thore Wojke
Finalthema: Sind sexuelle Dienstleistungen als Anreiz für Mitarbeiter und Kunden legitim?
10. Elbe-Open Magdeburg (BPS)
Siegerteam: Berlin (Dessislava Kirova, Juliane Mendelsohn)
Top of the Tab: Rafael Heinisch und Niels Schroeter
Chefjuroren: Miriam Hauft, Isabelle Loewe, Torsten Rössing
Finalthema: DHG, der Westen sollte Schwellen- und Entwicklungsländer dafür bezahlen, ihre Umwelt zu bewahren
11. Boddencup Greifswald (BPS)
Siegerteam: Berlin (Jonas Werner, Farid Schwuchow)
Top of the Tab: Jonas Werner und Filip Bubenheimer
Chefjuroren: Markus Dankerl, Rafael Heinisch, Julian Schneider
Finalthema: DHW Untreue bei der Vermögensaufteilung im Scheidungsfall berücksichtigen
Ein großer Dank gilt allen Ausrichtern, die diese Turniere auf die Beine gestellt und damit die erste FDL-Saison möglich gemacht haben!
Montag, 25. Juli 2011
Ergebnisse Boddencup
In einem reinen Berliner Finale gewinnen Farid Schwuchow und Jonas Werner den Boddencup aus der eroeffnenden Opposition. Ebenfalls im Finale: Manuel Adams und Florian Umscheid in der eroeffnenden Regierung, Filip Bubenheimer und Patrick Ehmann in der schliessenden Regierung sowie Dessislava Kirova und Juliane Mendelsohn in der schliessenden Opposition. Das Thema der Finaldebatte lautete: DHW Untreue bei der Vermögensaufteilung im Scheidungsfall berücksichtigen.
Zuvor hatten sechs Teams aus Berlin und je ein Team aus Jena und Hannover das Halbfinale bestitten. Das Thema lautete: DHW Patente auf Medikamente abschaffen und die Pharmaforschung verstaatlichen.
Als beste Einzelredner gingen punktgleich Jonas Werner und Filip Bubenheimer aus dem Turnier hevor, Dritter wurde Patrick Ehmann, der damit auch den Titel des besten Einzelredners der FDL gewann.
Die vollen Endergebnisse der Saison und ein kurzer Saisonrueckblick folgen hier in den naechsten Tagen.
Zuvor hatten sechs Teams aus Berlin und je ein Team aus Jena und Hannover das Halbfinale bestitten. Das Thema lautete: DHW Patente auf Medikamente abschaffen und die Pharmaforschung verstaatlichen.
Als beste Einzelredner gingen punktgleich Jonas Werner und Filip Bubenheimer aus dem Turnier hevor, Dritter wurde Patrick Ehmann, der damit auch den Titel des besten Einzelredners der FDL gewann.
Die vollen Endergebnisse der Saison und ein kurzer Saisonrueckblick folgen hier in den naechsten Tagen.
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