Die Deutschsprachige Debattierliga (DDL) ist der Zusammenschluss dezentral organisierter Debattierturniere im deutschsprachigen Raum zu einem gemeinsamen ganzjährigen Wettbewerb. Gewertet werden die Leistungen von Clubs, Rednern und Juroren.
Das Regelwerk der DDL findet sich hier, Kontaktaufnahme mit den Koordinatoren Mareike Steiner und Justus Raimann ist jederzeit per E-Mail möglich.

Samstag, 17. Dezember 2011

Graz: Das Austrian Open

Saison-Turnier Nummer 3 ist das an diesem Wochenende in Graz ausgetragene Austrian Open. Zwölf Teams sind am Start; das beste der elf österreichischen wird zum ersten Österreichischen Meister gekrönt. Das eine deutsche Team ist aus Tübingen angereist und kann mit einem zweiten Platz an der Mur Heidelberg von der Spitze der Liga verdrängen und dort bis zum Berliner Punk Ende Januar überwintern.

Die erste Runde ward am Abend zum Thema "Soll Fast Food an Schulen verboten werden?" ausgetragen.

Getrötet wird aus Graz vom Debattierklub Wien: http://twitter.com/dkwien.

Dienstag, 13. Dezember 2011

Stand der Liga nach dem Streitkultur-Cup

Endlich haben wir alle Fakten beisammen und können verkünden:

Nach einem dritten Platz in Mainz übernimmt der Debating Club Heidelberg durch seinen Sieg in Tübingen die Spitzenposition in der Liga. Mainz ist jetzt knapp dahinter Zweiter von insgesamt 20 Clubs.

Diese elf haben inzwischen Punkte eingefahren:


In der Einzelrednerwertung genügt dem Vorjahreszehnten Zsolt Szilagyi aus Freiburg ein zwölfter Platz, um in Führung zu gehen.

Hier die Top-10 (von insgesamt 103 Rednern):


Am Ende dieser Woche geht es in Graz um die Herbstmeisterschaft, bevor dann Ende Januar in Berlin das erste Liga-Turnier des neuen Jahres ansteht.

Zahlen und Fakten aus Tübingen:
VorrundentabFinaltab (Achtung: Redner aus Teams ohne Anfänger durften nicht breaken)
Themen: in der Themenliste

Montag, 12. Dezember 2011

Ankündigung: Marburg im Mai

Save the Date: Am 26./27. Mai wird in Marburg ein BPS-Turnier im Rahmen der Liga ausgetragen. Damit liegt es zwei Wochen nach der ZEIT DEBATTE Münster und zwei Wochen vor der DDM in Wien.

Details: sobald es sie gibt.

Samstag, 10. Dezember 2011

Heidelberg siegt in Tübingen

Heidelberg (Sven Hirschfeld, Daniel Sommer und Franzi Kriegelstein) gewinnt den Streitkultur-Cup in Tübingen.

Nach einem dritten Platz in Mainz übernimmt der Debating Club Heidelberg damit voraussichtlich die Spitzenposition in der Liga. Genaueres folgt, sobald wir alle Informationen aus Tübingen haben.

Bericht: Achte Minute
Themen auch in unserer Themenliste

Montag, 14. November 2011

Kleine Regelkunde in Sachen Mixed Teams

"Sag mal, wie geht das eigentlich mit Mixed Teams und FDL-Punkten?"

   "Du meinst Boy/Girl-Teams?"

"Ne, Teams mit Rednern aus verschiedenen Clubs."

   "Ah, Du meinst Composite Teams."

"Lass das Klugscheißern, beantworte die Frage!"

   "Also: Wenn Du für einen anderen Club startest, quasi als Gastredner, kannst Du - je nach Format - ein Drittel bzw. die Hälfte der Punkte für Deinen Club reklamieren."

"Ah, jeder Club bekommt also nur Punkte für die Leistung der eigenen Leute."

   "Korrekt, die Liga ist ein Wettbewerb zwischen Clubs."

"Als Gastredner muss ich also darauf achten, dass mein Club seine Punkte kriegt?"

   "Das ist empfehlenswert. Vielleicht bist Du aber im Tab mit dem Namen Deines Clubs registriert. Das reicht dann. Aber besser ist es, darauf zu achten und den FDL-Koordinatoren vor dem Turnier Bescheid zu geben."

"Warum kriegt mein Club die Punkte nicht immer automatisch?"

   "Nun, manchmal treten auf Liga-Turnieren Senioren zum persönlichen Vergnügen an. Das ist sehr gut, weil es für Qualität sorgt. Aber: Deren Leistung sollte nicht einfach automatisch als Leistung ihres einstigen Clubs gewertet werden."

"Aha, so eine Art Lex Loewe?"

   "Ja, so kann man das sagen, wenn man die ESL-Europameisterin und nicht die spanische Luxusmarke meint. Außerdem waren manche Alumni mehreren Clubs angehörig. Wenn so jemand also bewusst für einen seiner Clubs antreten möchte, bitte vorab Bescheid geben!"

Sonntag, 13. November 2011

Mainz siegt in Mainz

Jan Papsch, Thore Wojke und Betty Braun gewinnen den Gutenberg Cup 2011 und machen damit den Debattierclub Johannes Gutenberg zum ersten Tabellenführer der Saison.

Die Rangfolge des ersten Saison-Turniers entspricht natürlich dem ersten Zwischenstand der Liga-Tabelle:
  1. 20 Punkte gehen nach Mainz.
  2. 16 Punkte bekommt Freiburg für den Finaleinzug.
  3. 14 Punkte erhält der punktbeste Halbfinalist Heidelberg.
  4. 12 Punkte werden an den anderen Halbfinalisten Frankfurt vergeben.
  5. 7 Punkte bleiben für Marburg,
  6. 9 Punkte für das Mixed Team "Seriöse Spaßguerilla Dortmund", von denen der Debattierclub Dortmund 6 bekommt,
  7. 5 Punkte für Mannheim,
  8. 3 Punkte für Vorjahressieger Tübingen,
  9. 2 Punkte für Magdeburg und
  10. 1 Punkt für Osnabrück.
Die Einzelredner werden nach Vorrundentab bedacht. Victoria Reuter aus Heidelberg ist somit mindestens bis zum Streitkultur-Cup in Tübingen Mitte Dezember Spitzenreiterin der FDL.

Mainz: Der Finalbreak und die Themen der Finalrunden

Im Finale des Gutenberg Cups stehen
  • die Mainzer Jan Papsch, Thore Wojke und Betty Braun, die sich im Halbfinale gegen das beste Team der Vorrunden aus Heidelberg durchgesetzt haben, und
  • die Freiburger Zsolt Szilagyi, Johannes Samlenski und Julian von Lautz, die gegen Frankfurt obsiegten, sowie
  • als Freie Redner Robert Epple, Michael Powala und Victoria Reuter, und
  • in der Jury Marion Seiche (Präsidentin), Pauline Leopold (Hauptjurorin), Ruben Brandhofer, Sven Hirschfeld, Daniel Jurjew, Sarah Kempf und Torsten Rössing.

Thema des Finals: Gott ist eine Frau.
Thema des Halbfinals war: Früher war mehr Lametta!

Übrigens: Die Themen aller Liga-Turniere sammeln wir zu Eurer Übersicht hier.

Samstag, 12. November 2011

Mainz: Der Break

Nach drei Runden Spaß ist es für elf Teams vorbei. Diese vier erreichen das Halbfinale:
  1. Heidelberg (607 Punkte): Victoria Reuter, Robin Azinovic und Johannes Sonnenholzner
  2. Freiburg (599 Punkte): Zsolt Szilagyi, Johannes Samlenski und Julian von Lautz
  3. Frankfurt (571 Punkte): Robert Epple, Andreas Dreher und Paul Utler
  4. Mainz (564 Punkte): Jan Papsch, Thore Wojke und Betty Braun
Freie Redner:
Michael Powala (Mannheim), Jörn Hahn (Dortmund), Patrick Weber (Mannheim), Benedikt Kunz (Marburg), Gregor Steinhagen (Dortmund), Konrad Gütschow (Tübingen)

Juroren:
Ruben Brandhofer, Sven Hirschfeld, Daniel Jurjew, Sarah Kempf, Pauline Leopold, Torsten Rössing, Marion Seiche, Florian Umscheid, Nico Wittschief

Das vollständige Vorrundentab: hier

Mainz: Die Vorrunden des Gutenberg Cups

Runde 1: Sollte Schneewittchen mit den sieben Zwergen statt dem Prinzen durchbrennen?

Runde 2: Sollten die dümmsten Bauern die dicksten Kartoffeln ernten?

Runde 3: Brauchen wir die Grüne Armee Fraktion (GAF)?

Alle Vorrunden-Setzungen: hier

Freitag, 11. November 2011

Mainz: Die Saison beginnt

Mit dem Mainzer Gutenberg Cup geht die Liga an diesem Wochenende in ihre zweite Spielzeit.

Am Start: 14 Clubs, darunter die Top-5 der vergangenen Saison:

1. Berlin
2. Mainz
3. München
4. Frankfurt
5. Freiburg
8. Paderborn
10. Tübingen
12. Marburg
14. Magdeburg (2 Teams)
17. Heidelberg
23. Osnabrück
Dortmund
Mannheim
Marburg
Unna