Als neunter von wohl zehn Ausrichtern reiht sich Dortmund auch in dieser Saison wieder kurz vor Schluss ein, dieses Mal am 7. Juli. Das Besondere ist das Format:
Wartburg. Das ist sowas wie OPD ohne Freie Redner und mit weniger Bewertungskategorien. Genaueres hat die Debattiergesellschaft Jena
hier zusammengestellt.
Chefjuroren werden die mit dem Ruhrgebiet verbundenen Wartburg-Experten in spe
Lukas Haffert (aus Bochum) und
Jörn Hahn (einst Dortmund) sein. Ansonsten: 12 3er-Teams (ggf. mehr), 5 Euro pro Redner für das Turnier und 3 Euro für die optionale Grillparty am Abend, Anmeldung bis zum
11. Juni (der Montag nach Wien) per
Mail; wer mehr als ein Team meldet, muss auf jeden Fall einen Juror stellen.
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Das Dortmunder Finale 2011, an der frischen Luft |
Dass es dieses Turnier gibt, ist eine gute Sache auch hinsichtlich der Spannung in der Liga. Die BDU liegt nun vorn (wenn auch höchst knapp) und der Greifswalder Boddencup, wohl wieder das Saison-Finale, gilt manchem Beobachter als "für Berlin eingetütet" - trotz jener Geschehnisse
im Jahre 2010. Ein Wartburg-Turnier in vergleichsweise zentraler Lage sollte Wetten auf die Berliner Titelverteidigung riskanter machen.
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