Die Deutschsprachige Debattierliga (DDL) ist der Zusammenschluss dezentral organisierter Debattierturniere im deutschsprachigen Raum zu einem gemeinsamen ganzjährigen Wettbewerb. Gewertet werden die Leistungen von Clubs, Rednern und Juroren.
Das Regelwerk der DDL findet sich hier, Kontaktaufnahme mit den Koordinatoren Leonardo Martinez und Sibylla Jenner ist jederzeit per E-Mail möglich.

Sonntag, 22. Juli 2012

Mainz gewinnt den Boddencup, Berlin die FDL

Andrea Gau und Marcus Ewald gewinnen für Mainz den Boddencup in Greifswald. Sehr zügig gelangte die Finaljury zu der einstimmigen Entscheidung, dass die beiden den Teams aus Tübingen (Philipp Stiel und Franziska Bröker), Berlin (Kai Ditt- und Matthias Winkelmann) und Hamburg (Benedikt Nufer und Julian Ohm) zum Thema „Dieses Haus ist Sokrates. DHW den Schierlingsbecher nicht trinken“ überlegen waren. Bester Redner des Tab ist Benedikt Nufer.

Erst der Finalbreak brachte die endgültige Rangfolge an der Spitze der FDL, an deren Turnieren in dieser Saison 40 Clubs teilgenommen haben. Marburg unterlag Tübingen im direkten Halbfinalvergleich und verlor somit das Rennen um Platz 3, während im Wettbewerb um Platz 1 Mainz zwar das Finale erreichte (und eben auch gewann), Berlin jedoch mit seinem Finalbreak eine Situation der Uneinholbarkeit in der letzten Debatte der Saison herbeiführen konnte. 104 zu 101 steht es am Ende.

Hier also der Endstand der Top-10:



Bei den über 300 Einzelrednern behauptet Georg Sommerfeld die Spitzenposition und folgt Patrick Ehmann als bester Einzelredner der FDL. Mit zwei Tabsiegen und einem vierten Platz holt Georg 82 von 3 mal 30 gleich 90 möglichen Punkten und liegt damit acht Zähler vor Rang 2. Den teilen sich Willy Witthaut, der in Greifswald nicht am Start war, aber trotzdem nicht überholt wurde, und Matthias Winkelmann, der am Bodden seinen dritten Podiumsplatz erreicht und damit aufschließt.

Die folgenden Plätze sind wie folgt belegt: 4. Philipp Stiel, 5. Hauke Blume, 6. Jonathan Scholbach, 7. Julian Ohm, 8. Jonas Werner, 9. Tobias Kube, 10. Zsolt Szilagyi und Almut Graebsch.

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